Beratung:
· Kleine Blessuren richtig behandeln
Was bei Prellungen, ­Zerrungen und Verstauchungen hilft. Die Tage werden länger, die Temperaturen angenehmer: Es wird wieder gelaufen, ge­radelt, gekickt und geschmettert, was das Zeug hält.
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  Beratung:
· Das Frauenkraut
Die Heilpflanze soll Frauen bei Beschwerden vor und während der Periode helfen. Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) wächst im Mittelmeerraum. Ihren Namen erhielt die Pflanze im Mittelalter, als Nonnen und Mön­che den Speisen die Früchte des Strauchs beimischten, um die Liebeslust zu dämpfen.
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  Beratung:
· Gewicht stabil halten
Frauen sollten nach der Menopause weder zu sehr zu- noch abnehmen. Beides könnte sich negativ auf das Knochenbruchrisiko auswirken. Nach den Wechseljahren sollten Frauen ihr Gewicht möglichst stabil halten: Sowohl eine Zunahme als auch das Abnehmen scheinen Knochenbrüche zu begünstigen – allerdings an verschiedenen Stellen.
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  Beratung:
· Bei Infekt auf Blutzucker achten
Wer Diabetes hat und erkältet ist, sollte seine Zuckerwerte genau im Blick haben, da sich diese während des Infekts verändern können. Erkältungen und andere Infekte können die Blut­zuckerwerte von Diabetikern verschlechtern.
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  Beratung:
· Höhere Arzneimittelsicherheit
Kunden, die ihre Medikamente in nur einer Apotheke besorgen, halten sich besser an die Therapie. Außerdem kommt es seltener zu Wechselwirkungen. Patienten, die ihre Rezepte in nur einer Apotheke einlösen, halten sich besser an ihre Therapie als jene, die ihre Medikamente von mehreren Apotheken beziehen.
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  Beratung:
· Weg mit der Hornhaut
Enge Schuhe können Hühneraugen begünstigen. So werden Sie die schmerzenden Stellen wieder los. Schicke Schuhe gehören einfach zu einem perfekten Auftritt. Doch vielen ist das Aussehen wichtiger als die Bequemlichkeit.
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  Beratung:
· Keime im Gepäck
Urlauber bringen häufig Krankheitserreger nach Hause, die kaum auf Antibiotika ansprechen – eine Gefahr für Menschen mit eingeschränktem Immunsystem. Fernreisende bringen oft resistente Keime mit nach Hause. Das fanden Forscher des Universitätsklinikums Leipzig heraus.
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  Beratung:
· Stress erhöht das Risiko
Wer beruflich stark belastet ist, erleidet eher einen Hirninfarkt, das zeigen Studien an 200.000 Menschen. Menschen in Berufen mit hohen Anforderungen und wenigen ­­Entscheidungsmöglichkeiten haben ein um 24 Prozent erhöhtes Schlaganfall-Risiko.
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· Gesunder Optimismus
Wer eine positive Einstellung zum Leben hat, bewahrt sein Herz wohl vor Krankheiten – legt eine Untersuchung nahe. Menschen mit positiver Einstellung leben herzgesünder. Diesen Zusammenhang legt eine Studie der Universität von Illinois in Durban (USA) nahe.
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  Beratung:
· Rauchen begünstigt Handekzem
Raucher leiden häufiger an schuppigen entzündeten Händen, zeigt eine Studie. Unter schuppigen, entzündeten Händen leiden mehr Raucher als Nichtraucher – zumindest wenn es sich um ein allergisches, irritatives Handekzem handelt.
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