Beratung:
· Sanfte Entzündungsbremse
Dass Weidenrinde Präparate bei Erkrankungen des Bewegungsapparates gut wirken, liegt vermutlich an ihrem hohen Gehalt an Polyphenolen. Bisher wurde angenommen, Salizinverbindungen der Pflanze seien für den Effekt ausschlaggebend.
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· Trümpfe der Mittelmeerkost
Die ungesättigten Fettsäuren von Olivenöl und Nüssen tragen vermutlich dazu bei, dass die sogenannte Mittelmeerdiät das Risiko für Herzkreislauferkrankungen senkt. Dies zeigen Daten einer Studie der Universität von Barcelona, Spanien: Wenn Patienten mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten ihre gemüse- und obstreiche Kost durch Nüsse oder Olivenöl ergänzten, wiesen sie bessere Blutwerte auf als eine Vergleichsgruppe, die fettreduziert aß.
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· Ginkgo hält die Blutbahn frei
Ein Extrakt aus Ginkgo biloba Blättern beugt offenbar der Arterienverkalkung vor. Wie eine Arbeitsgruppe um Guenter Siegel vom Institut für Physiologie der Berliner Charité im Fachblatt Atherosclerosis berichtet, verringerte die zweimonatige Behandlung mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761 bei Herzpatienten nach Bypass-Operationdie Neubildung von Ablagerungen (Plaques) an den Gefäßinnenwänden.
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· Mittags(un)ruhe
Ein Mittagsschläfchen ist nicht immer gut für Kinder. Vor allem längere Schlafphasen am Tag bedeuten für Kleine ab dem Vorschulalter oft nachts einen schlechteren Schlaf.  
 
 
 
Das zeigen mehrere Studien aus Japan und den USA.
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· Zorn schärft die Gedanken
Kalte Wut schärft das analytische Urteil, zumindest solange sie nicht in hemmungslose Wut umschlägt. Mit diesem Studienergebnis widerlegten US-Psychologen das Vorurteil, dass Wut im Bauch keine klaren Gedanken zulässt.
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· Weg mit der Warze!
Warzen sind hässlich und störend, aber nicht bösartig. So lassen sie sich entfernen. Während des Mittelalters galten Warzen als Erkennungsmerkmale von Menschen mit magischen Kräften.
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· Beruhigende Bilanz
Der gefährliche Parasit infiziert nur wenige Menschen. Die Ansteckungswege bleiben rätselhaft. Fabeln nennen ihn schlau, zugleich aber gilt er als ziemlich hinterlistig.
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· Baden ohne Reue
Schwimmer fangen sich leicht eine Entzündung des Gehörgangs ein. Dr. Michael Deeg, HNO-Arzt aus Freiburg, sagt, was gegen das „Schwimmerohr“ hilft. * Pflegen Sie die Haut im Gehörgang, etwa mit einem in (Pflege-)Öl getränkten Wattebausch. Intakte Haut hält Keime am besten fern.
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· Kranke Zähne, Zunge in Gefahr
Gute Mundhygiene scheint nicht nur vor Zahnverlust zu bewahren. Der regelmäßige Gebrauch von Zahnbürste & Co. könnte auch das Risiko für Zungenkrebs drastisch senken. So lautet der Umkehrschluss aus einer Studie von Zahnärzten der US-Universität Buffalo.
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· So wirken die neuen Zuckersenker
Ein Darmhormon hilft Typ 2 Diabetes in Schach zu halten. Gleich zwei neue Wirkstoffgruppen machen sich diesen Effekt zunutze. Wenn nach dem Essen der Zuckerspiegel im Blut steigt, schüttet die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin aus.
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